Publikacje książkowe

Rafał Pokrywka (red.)
Der Liebesroman im 21. Jahrhundert
Würzburg 2017, Verlag Königshausen & Neumann, 288 s.
ISBN 978-3-8260-6153-0

Der Liebesroman wird häufig als vergessenes bzw. erschöpftes Thema der Literaturwissenschaft angesehen. Da seine herkömmliche Gattungsbestimmung (als Roman über Liebe) sowie die stilistischen Merkmale des Genres, seine typische Motivsammlung und nicht zuletzt seine potenzielle Leserschaft nach allgemeiner Auffassung schon seit Langem definiert sind, kann eine Diskussion über das Schreiben und Lesen von Liebesromanen als nur bedingt berechtigt und lediglich auf einige Aspekte begrenzt erscheinen. Die Liebe ist nach wie vor ein wichtiger Bezugspunkt der Kulturwissenschaft, somit kommt dem Liebesroman als sprachlicher Darstellung, als geschriebener Realisierungsform des Gefühls – mit allen Konsequenzen für die (post)moderne Liebeskultur – die Stellung eines Mediums zu, das über den Wandel der Liebeskultur berichten soll. Was dabei nicht selten vernachlässigt wird, ist die Stellung des Genres, verstanden jedoch nicht als poetische Form und sprachlicher Ausdruck, sondern als Träger von Bedeutung an sich. Der Band Der Liebesroman im 21. Jahrhundert präsentiert Beiträge, die sich auf die für das Genre typischen Motive konzentrieren, ohne die problematischen Fragen der Gattungszuweisung und Gattungswertung zu übersehen.

 

Monika Szczepaniak
Habitus żołnierski w literaturze i kulturze polskiej w kontekście Wielkiej Wojny
Kraków 2017, Universitas, 404 s.
ISBN 97883-242-3150-8

Podstawą prezentowanych w niniejszej monografii interpretacji jest przekonanie, że męskość nie jest oczywistym, zdeterminowanym biologicznie faktem, lecz historią, na którą składają się działania i interakcje, w której uczestniczą ciała i dyskursy, którą konstytuują medialne obrazy i teksty. Krytyczna analiza kulturowych procesów doing masculinity oraz obszernego korpusu tekstów kultury jako form reprezentacji, dekonstrukcji, transformacji, aktualizacji męskości militarnej w szerokim kontekście Wielkiej Wojny ujawnia trwałe piętno wyciśnięte na polskiej kulturze przez dyskurs militarno-kombatancki, ale także płynność i niestabilność konstrukcji żołnierskości, jej fantazmatyczne fundamenty, limity cielesności w obliczu mechanicznej destrukcji. Dla mężczyzn uwikłanych w żołnierskość jako kombinację czynników kultury, historii, ideologii i geografii, wojna oznacza nie tylko romantyczną przygodę heroiczną, lecz także katastrofalne doświadczenie posiadające nieodwracalne konsekwencje biograficzne.

 

Anna Kapuścińska
Grenzphänomene zwischen Text und Bild am Beispiel multimedialer Nachrichtensendungen
Berlin 2017, Erich Schmidt Verlag, 325 s.
ISBN 978-3-503-17184-2

Das vorliegende Buch versucht, das Potenzial der Sprachwissenschaft bei der Erforschung von Einheiten zu ergründen, die nicht von ihrem tradierten Forschungsbereich erfasst sind. Diese Einheiten werden hier als Grenzphänomene zwischen Text und Bild bezeichnet: Sie weisen Merkmale sowohl des Textes als auch des Bildes auf, ohne der einen oder anderen Kategorie anzugehören. Im Buch wird ein Ansatz zur Analyse dieser Einheiten vorgeschlagen, der sich auf das interdisziplinäre Paradigma stützt. Dabei werden Sprachwissenschaft, vor allem Textlinguistik, und Bildwissenschaft aufeinander bezogen, und es wird angenommen, dass beide gleichwertige, obwohl nicht gleichermaßen entwickelte, Subdisziplinen der Semiotik als Lehre von verschiedenen Zeichen sind.

 

Joanna Drynda, Monika Szczepaniak (red.)
Temperaturen des Begehrens. Sinnliche Präsenz und kulturelle Repräsentationen
Studia Germanica Posnaniensia 36
Poznań 2015, Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu im. Adama Mickiewicza w Poznaniu, 178 s.
ISSN 0137-2467

Die Aufsätze des Bandes untersuchen Räume und Inszenierungsformen von Kälte und Wärme in den „Kulturlandschaften des Herzens“ (V. Demuth) und in breiteren gesellschaftlichen Dimensionen. Sie fokussieren literarische bzw. ikonographische Einbrüche von verschiedenen Temperaturen, die analytische, ironische oder kritische Subtexte generieren und sich als Gegendiskurse bezeichnen lassen. Sie berücksichtigen auch intellektuelle und ökonomische Faktoren, die neue Varianten von Gefühlskultur oder „Intimitätsökonomie“ hervorbringen; gendering-Aspekte von Emotionen und Temperaturen und ihren Einfluss auf die Intensitäten des Begehrens; und nicht zuletzt den Zusammenhang von Medienräumen und Medienformaten mit den Temperaturen des Begehrens sowie die Spiegelung dieser Problematik in der sekundären Medienwirklichkeit der Literatur und Kunst.

 

Jacek Szczepaniak
Sprachspiel Emotion. Zum medialen und semiotischen Status von Emotionen
Bydgoszcz 2015, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 384 s.
ISBN 978-83-8018-022-2

Die Studie Sprachspiel Emotion. Zum medialen und semiotischen Status von Emotionen verortet sich in einer praxisorientierten Linguistik, die Sprache sowie ihren erkenntnistheoretischen und – praktischen Stellenwert interdisziplinär bzw. transdisziplinär zu erforschen sucht. Es wird der Versuch unternommen, die Sprachspielkonzeption von Ludwig Wittgenstein im Rahmen einer kulturwissenschaftlich fundierten, performanzorientierten und mediensensiblen Linguistik der Oberfläche anzuwenden. Das Anliegen der Untersuchung besteht darin, im Sinne der wittgensteinschen „Praxis des Sichtbarmachens“ Emotionen als kommunikative Praktiken – als Sprachspiele – darzustellen. Die Grundlage der Analyse bilden Texte authentischer, schriftlich realisierter kommunikativer Praxis, also sprachliche Formen, die bestimmten kommunikativen Konventionen folgen und die in ihrem „natürlichen“ Wirkungsraum erforscht werden.

 

Marek Cieszkowski, Janusz Pociask, Jacek Szczepaniak (red.)
tekst i dyskurs – text und diskurs 8
Warszawa / Rzeszów 2015, Wydawnictwo Uniwersytetu Warszawskiego, 270 s.
ISSN 1899-0983

Im 8. Band dieser Zeitschrift werden verschiedene Theorien zur modernen Textlinguistik und Kommunikationswissenschaft vor dem Hintergrund der massenmedialen Kommunikation zur Diskussion gestellt. Exemplifiziert werden multikodale, textuelle Erscheinungsformen aus der Massenkommunikation (u. a. TV-Wetterberichte, Werbetexte, Comics, politische Presseberichte, Talkshows, Einstiegstexte polnischer Nachrichtenportale, TV-Berichte aus dem Kriegsgebiet, wo (k)ein Krieg stattfindet), die öffentlich
durch technische Medien vermittelt werden. Im Fokus der diskursiven Betrachtung stehen das Zusammenspiel zwischen Realität und Virtualität sowie die Frage, ob und inwiefern mediengestützte Texte die Wirklichkeitsausschnitte repräsentieren oder neue Realitäten bzw. Textwelten entstehen lassen.

 

Elżbieta Nowikiewicz (red.)
Literarische Topographien in Ostmitteleuropa bis 1945
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2014, Peter Lang (Posener Beträge zur Germanistik; Bd. 35), 245 s.
ISBN 978-3-631-64367-9

Der Band versammelt Aufsätze, die sich unter verschiedenen Gesichtspunkten mit ostmitteleuropäischen literarischen Räumen, Orten und ihrer Topographie beschäftigen. Die AutorInnen diskutieren unterschiedliche Ansätze einer sichtbaren Welt, des Räumlich-Erfahrbaren mit topographischer Akzentuierung, wobei geographische Referenzräume besondere Berücksichtigung finden. Es handelt sich um Bezüge zu Räumen, Orten und Landschaften im Leben und Werk verschiedener SchriftstellerInnen. Die Sammelmonographie setzt sich darüber hinaus die literarische Wiederentdeckung Ostmitteleuropas zum Ziel. Ostmitteleuropa wird einer erneuten Lektüre unterzogen, wobei die Fragen, wie die einzelnen Autoren den Text des Raumes lesen und wie sie mit dem ostmitteleuropäischen Raum umgehen, eine zentrale Bedeutung erfahren. Es wird auch nach den Raumfunktionen in Texten gefragt. Die Perspektive des Raumes determiniert demzufolge die Herangehensweise und den Umgang mit literarischen Texten.

 

Hanna Stypa
Zoologismen im Deutschen und ihre polnischen Entsprechungen
Bydgoszcz 2014, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 179 s.
ISBN 978-83-7096-972-1

Das Buch ist ein Beitrag zur kontrastiven Phraseologie des Sprachenpaares Deutsch-Polnisch. Das Korpus besteht aus über 300 deutschen Zoologismen, d.h. Phraseologismen mit Tierbezeichnungen, und ihren Entsprechungen im Polnischen. Die Studie setzt sich zum Ziel, die interlingualen Äquivalenzbeziehungen zwischen gegenübergestellten Einheiten auf der semantisch-lexikalischen und formal-syntaktischen Ebene zu untersuchen. Die Ergebnisse der vergleichenden Analyse sind mit einem ausführlichen Kommentar versehen. Die gewonnenen Erkenntnisse wie auch das empirische Material können in der lexikographischen und translatorischen Praxis Anwendung finden.

 

Monika Szczepaniak (red.)
Jelinek po polsku. Tłumaczenia i inscenizacje
Bydgoszcz 2014, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 190 s.
ISBN 978-83-7096-962-2

Tom Jelinek po polsku. Tłumaczenia i inscenizacje z udziałem tłumaczy i badaczy twórczości Elfriede Jelinek (literaturoznawców, kulturoznawców, językoznawców, translatologów i teatrologów) poświęcony jest „obecności” tekstów pisarki w Polsce. Autorzy artykułów podjęli refleksję podsumowującą polską recepcję twórczości Jelinek ze szczególnym uwzględnieniem problemów translacji oraz interpretacji tekstów noblistki w przekładzie na język polski. Analizy i interpretacje zawarte w niniejszym tomie koncentrują się wokół specyfiki języka Elfriede Jelinek i języka przekładów, trudności i pułapek translacyjnych, inscenizacji nowatorskich „powierzchni tekstowych” (Textflächen), które otwierają przed reżyserami niemal nieograniczone możliwości, a jednocześnie reprezentują określoną koncepcję teatru, problematyki recepcji i interpretacji powieści, dramatów i esejów w polskim kontekście kulturowym.

 

Elżbieta Nowikiewicz (red.)
Dydaktyka języków obcych a kompetencje ogólne
Neofilolog 40/1
Poznań / Bydgoszcz 2013, Polskie Towarzystwo Neofilologiczne, 156 s.
ISSN 1429-2173

W prezentowanym tomie publikowane są artykuły, zgłoszone na ogólnopolską konferencję Polskiego Towarzystwa Neofilologicznego, która odbyła się we wrześniu 2012 w Bydgoszczy. Jest to kolejny tematyczny numer czasopisma, tym razem poświęcony kompetencjom ogólnym w szerokim rozumieniu. Autorami są pracownicy naukowo-dydaktyczni i dydaktyczni wyższych uczelni w kraju, którzy w swoich tekstach podejmują wybrane aspekty z zakresu kompetencji ogólnych w ujęciu i klasyfikacji ESKOJ w kształceniu filologów.

 

Dagmar von Hoff, Monika Szczepaniak, Lena Wetenkamp (red.)
Poetiken des Auf- und Umbruchs
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2013, Peter Lang, 138 s.
ISBN 978-3-631-63827-9

Der etymologische Bedeutungsgehalt der Worte Aufbruch und Umbruch ist nicht eindeutig und beinhaltet zum einen die kriegerischen Bedeutungen des Aufbruchs der Wunde und des Lagers. Zum anderen umfasst er aber auch positive Konnotationen wie den Aufbruch in eine neue Epoche und den Umbruch der Erde als Vorbereitung des Ackers auf neuen Ertrag. Die wissenschaftlichen Analysen nähern sich diesen Bedeutungen aus vielfältigen Perspektiven und zeigen, dass unterschiedliche Poeten des Auf- und Umbruchs diesen Zeitenwenden, Umbrüchen und Aufbruchsphänomenen in ihren Werken nachgehen. Die Namen der Schriftsteller reichen von Wolfram von Eschenbach, Georg Büchner, Anna Seghers, H. G. Adler, Yvan Goll, Wilhelm Furtwängler, Bertolt Brecht, Gertrud Kolmar, Elisabeth Langgässer, Paul Celan bis zu Andrzej Stasiuk.

 

Inge Stephan, Monika Szczepaniak (red.)
Cold fronts. Kältewahrnehmungen in Literatur und Kultur vom 18. bis 20. Jahrhundert
Colloquia Germanica 43, H. 1/2 (2010)
Tübingen / Basel 2013, A. Francke Verlag, 145 s.
ISSN 0010-1338

In dem vorliegenden Band geht es um Irritationen der Wahrnehmungsweisen im Zusammenhang mit Kälteerfahrungen in Schnee und Eis. Er basiert auf Vorträgen, die auf der Tagung der German Studies Association (GSA) im September 2011 in Louisville gehalten wurden. Dort beschäftigten sich wohl nicht zufällig drei Sektionen unabhängig voneinander mit dem Kältethema. Der vorliegende Band versammelt ausgewählte Beiträge aus der zweiten und dritten Sektion, in denen historische Zugänge zum Thema in der Literatur dominierten, und wird ergänzt durch einige zusätzlich eingeworbene Texte.

 

Agnieszka Jezierska, Monika Szczepaniak (red.)
Elfriede Jelinek: „Moja sztuka protestu”. Eseje i przemówienia
Warszawa 2012, W.A.B., 344 s.
ISBN 978-83-7747-652-9

Moja sztuka protestu”... Efriede Jelinek to zbiór najróżniejszych tekstów, od artykułów i przemówień wygłaszanych na uroczystościach przyznania nagród literackich po felietony. Za rozmaitością formy idzie wielość tematów. Są tu rozważania o pisarzach, teatrze i sporcie, są też o myśli o milczeniu, słuchaniu czy komentarze o wydarzeniach, które wywołały w Austrii ogromne kontrowersje, jak choćby sprawa przez lata więzionej i gwałconej Elisabeth Fritzl. Cechą wspólną tych tekstów jest język o niesamowitej sile i intensywności oraz styl pełen gier słownych i intertekstualnych nawiązań, który stał się znakiem rozpoznawczym autorki.
W swoich esejach Jelinek krytykuje i oskarża, by napiętnować zjawiska takie jak rasizm i nietolerancja, „zbydlęciałe społeczeństwo” i „zapominalstwo” historyczne, szkicując przy tym gorzki obraz świata. Należy do tych autorów, którzy nie pozostawiają czytelników ani krytyków obojętnymi, wywołują skrajne emocje, od euforii po odrazę. Dzieje się tak, ponieważ Jelinek wybiera trudną drogę mówienia o sprawach, które większość wolałaby przemilczeć, a jej teksty są dla odbiorców ciągłym wyzwaniem.

Recenzje:

„Polityka”  ·  „Rzeczpospolita”  ·  „Szuflada”  ·  „Sprawy Nauki”  · 
Blog Krytycznoliteracki Bernadetty Darskiej  ·  Notes Poetycki. Blog Grzegorza Kozery

 

Marek Cieszkowski, Jacek Szczepaniak (red.)
My w wieży Babel. Między przekleństwem a błogosławieństwem
Bydgoszcz 2011, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 218 s.
ISBN 978-83-7096-3

Wielość i różnorodność we współczesnej nauce może być źródłem nowych przemyśleń i rozstrzygnięć badawczych. Może stwarzać impuls do rewizji dawnych poglądów i dyskusji na tematy kontrowersyjne i niewygodne. Może (a nieraz nawet musi) wywoływać dyskusję, bez której dyskurs społeczny ulega stygmatyzacji i schematyzacji / bierny w tradycji trwania staje się rezerwatem myśli, które nie przystają do nowych czasów i mogą stać się jego balastem.
Prezentowany tom zawiera 13 tekstów, których autorzy biblijną wielość i różnorodność traktują jako dezyderat dla prowadzonych współcześnie badań naukowych – przenoszą go w sferę różnych dyskursów i otwierają tym samym możliwość inter- i transdyscyplinarnej penetracji.

 

Marek Cieszkowski, Jacek Szczepaniak (red.)
JĘZYK – RYTUAŁ – PŁEĆ. Prace Komisji Językoznawczej Bydgoskiego Towarzystwa Naukowego
Bydgoszcz 2011, Bydgoskie Towarzystwo Naukowe, 248 s.
ISBN 978-83-60775-24-0

Tom XXI Prac Komisji Językoznawczej Bydgoskiego Towarzystwa Naukowego wpisuje się w nurt badań o charakterze kulturowym i stanowi przyczynek do poznania mechanizmów, jakie kierowały (wymiar historyczny) i często nadal kierują (wymiar współczesny) heterogenicznymi zachowaniami językowymi kobiet i mężczyzn w określonych sytuacjach komunikacyjnych.

 

Elżbieta Nowikiewicz (red.)
Czytanie Bydgoszczy. Bromberg erlesen*
Bydgoszcz 2011, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 271 s. 
ISBN 978-83-7096-791-8
* publikacja dwujęzyczna

Książka jest opowieścią o zdarzeniach i sytuacjach, które z perspektywy całego wieku mogą okazać się interesujące dla kogoś, kto chciałby bliżej poznać realia pruskiej i niemieckiej przeszłości Bydgoszczy. Zaproponowany wybór niemieckojęzycznych utworów literackich, związanych tematycznie z tym miastem należy potraktować jako zaproszenie do podróży szlakiem bydgoskich motywów w literaturze. Podróż ta, po części sentymentalna, z elementami topografii miasta, może stać się źródłem niezwykłych przeżyć. Pojawi się tutaj kilkanaście tytułów, a wybrane poparte zostaną przedrukami obszernych fragmentów tekstów oryginalnych i ich tłumaczeń na język polski. Nie będą tu jednak ani wnikliwie opisywane i analizowane, ani interpretowane, gdyż łatwo byłoby o zafałszowanie charakteru zgromadzonego materiału, który powinien przede wszystkim informować oraz wyzwolić wyobraźnię odbiorcy. Dzisiejszy polskojęzyczny czytelnik poznaje na podstawie przedłożonego materiału historyczne uwarunkowania Bydgoszczy, widziane oczami jej dawnego obcojęzycznego mieszkańca.

 

Krzysztof Okoński, Dorota Pruss-Pławska (red.)
Der polnische Blick auf die Berliner Mauer: Politik – Geschichte – Medien – Literatur 
Bydgoszcz 2011, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 296 s. 
ISBN 978-83-7096-796-3 

„Auf der Grundlage der reichen deutsch-polnischen Kontakte West- und Ostberlins konnten nach dem Fall der Mauer und der Vereinigung Deutschlands die neuen Kulturverbindungen zwischen Deutschland und Polen aufgebaut werden. Die Berliner deutsch-polnische Kulturgeschichte ist reich, doch viele ihrer Facetten sind heute leider vergessen. Daher freue ich mich ganz besonders über die Initiative von Krzysztof Okoński und Dorota Pruss-Pławska. Ihr Buch Der polnische Blick auf die Berliner Mauer versucht die reiche Kulturgeschichte der geteilten Spreemetropole nachzuzeichnen und an die Bedeutung des polnischen Faktors in Berlin in der Zeit des Kalten Krieges zu erinnern. Diesem interessanten Band wünsche ich zahlreiche Leser. Möge das vorliegende Buch auch viele Wissenschaftler zu weiteren Forschungsinitiativen anregen.”

Ze wstępu Basila Kerskiego

 

Monika Szczepaniak
Militärische Männlichkeiten in Deutschland und Österreich im Umfeld des Großen Krieges. Konstruktionen und Dekonstruktionen
Würzburg 2011, Verlag Königshausen & Neumann, 274 s.
ISBN 978-3-8260-4607-0

Der Mann als das kämpfende Geschlecht, als Ritter/Krieger/Soldat ist ein Ideal, das das männliche Handlungsrepertoire in verschiedenen Epochen der Geschichte des Abendlandes nachhaltig prägte und die Attitüde der Wehrhaftigkeit als einen ausgesprochen männlichen Habitus begründete. Der Große Krieg – der erste industrialisierte Krieg in der Geschichte, in dem es zur Amalgamierung von Mensch und Maschine kommt, bringt verschiedene Konzepte der militärischen Männlichkeit hervor, die erst im historischen Kontext zu verstehen sind. Die vorliegende Studie bietet einen ersten Vergleich der deutschen und österreichischen militärischen Männlichkeit im Fokus der Männlichkeitsforschung. Im Rahmen der komparativen Vorgehensweise werden sowohl die komplexen – in jedem Kontext an nationale bzw. ethnische Diskurse und Traditionen anknüpfenden – Konstruktionsprozesse der militärischen Männlichkeiten als auch Versuche einer Dekonstruktion verfolgt. Gegenstand der umfassenden Analyse sind die verschiedenen Konfigurationen des männlich-militärischen Habitus in zahlreichen textuellen und visuellen künstlerischen Beiträgen aus Deutschland und Österreich im Umfeld des Großen Krieges.

 

Monika Szczepaniak (red.)
Miłość we współczesnych tekstach kultury
Bydgoszcz 2010, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 256 s.
ISBN 978-83-7096-737-6

Inspirację do przygotowania tomu Miłość we współczesnych tekstach kultury, poświęconego fenomenowi wszechobecnemu w tradycji i w kulturze współczesnej, stanowiła diagnoza o konieczności mówienia o miłości w liczbie mnogiej, o różnych dyskursach miłosnych, które organizują praktyki społeczne i intymne w czasach obyczajowego anything goes.
Przedstawiciele różnych nauk humanistycznych i społecznych próbują zgłębić istotę form reprezentacji miłości we współczesnych tekstach kultury popularnej i wysokiej na tle zmian społecznych i kulturowych prowadzących do wykreowania nowych form intymności. Przedmiotem analizy są „fragmenty dyskursów miłosnych” w europejskich literaturach współczesnych (polskiej, niemieckiej, austriackiej, angielskiej, włoskiej, hiszpańskiej, francuskiej), w kinie polskim i w popularnych serialach po roku 1989, w przestrzeni publiczno-medialnej, w sztuce wysokiej, w tekstach filozoficznych i teologicznych. Niniejszy tom pomyślany jest jako inspiracja do rozwoju interdyscyplinarnych love studies jako formy namysłu nad miejscem jednej z centralnych kategorii antropologicznych w kulturze współczesnej.

  

Monika Szczepaniak (red.)
„Mówię i mówię”. Teatralne maski Elfriede Jelinek
Bydgoszcz 2008, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 207 s.
ISBN 978-83-7096-672-0

Oddawany w ręce czytelnika tom „Mówię i mówię”. Teatralne maski Elfriede Jelinek prezentuje szerokie spektrum różnych aspektów dramaturgii Elfriede Jelinek, autorki dotychczas nieobecnej na polskich scenach teatralnych, a także w polskim dyskursie naukowym. Polscy, niemieccy i austriaccy literaturoznawcy, kulturoznawcy oraz językoznawcy analizują dramaty czy raczej „teksty dla teatru” autorstwa Elfriede Jelinek, charakteryzują specyficzną strategię literacką pisarki, dyskutują o dylematach reżyserów związanych z inscenizacją jej sztuk, o problematyce recepcji oraz o trudnościach translacyjnych. Zebrane w niniejszym tomie artykuły pokazują, że radykalna rebelia przeciw tradycyjnemu teatrowi może uwalniać produktywny potencjał, który w przypadku Jelinek w oryginalny sposób wykorzystywany jest przez inscenizatorów.


Janusz Pociask
Zu Status und Funktion der idiomatischen Einheit in Pressetexten. Dargestellt an Textbeispielen aus der Neuen Zürcher Zeitung
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2007, Peter Lang (Danziger Beiträge zur Germanistik; Bd. 22), 168 s. 
ISBN 978-3-631-56377-9

Die Studie ordnet sich in eine Reihe von Untersuchungen zur Verwendung von Phraseologismen in Pressetexten ein. Damit soll auf eine reziproke Relation zwischen Phraseologie und Textlinguistik hingewiesen werden. Im Rahmen dieser textphraseologischen Forschung wird nach textbildenden Potenzen der untersuchten Einheiten sowie ihren pragmatischen Aspekten gefragt. Um gültige Aussagen über die textuelle Verwendung der idiomatischen Einheiten zu geben, geht der Autor auf Form und Bedeutung, formale und semantische Veränderungsmöglichkeiten dieser Einheiten sowie ihre Funktionen an konkreten Textbeispielen ein. In diesem Zusammenhang wird das Problem des kreativen Umgangs mit idiomatischen Einheiten sowohl auf der Form- als auch Inhaltsebene erörtert. Abschließend befasst sich die Untersuchung mit der Frage nach der textthematischen Zuordnung idiomatischer Einheiten.

 

Marek Cieszkowski, Jan Papiór (red.)
Meta odos. Historische Konzeptionen metodologischer Betrachtungsweisen. Eine diachronische Übersicht in Einzeldarstellungen
Bydgoszcz 2006, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 353 s.
ISBN 83-7096-580-6

Das Buch dokumentiert ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Es soll auf systematische Weise über theoretische Fragen der Methodologie referieren, die kulturgeschichtliche Verankerung jeder methodologischen Konzeption veranschaulichen sowie den gesamten Bestand an Möglichkeiten ihrer praktischen Anwendung zur Diskussion stellen. Ein Werk, das sich an Hochschullehrer und Studenten ebenso wendet wie an den interessierten Laien.

 

Dorota Pruss-Pławska
Literarische Formen der Narrenexistenz in der Danziger Trilogie von Günter Grass
Bydgoszcz 2005, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 162 s.
ISBN 8-3709-6578-4 

Die vorliegende Monographie leistet einen Beitrag zur Erforschung der literarischen Existenzformen der Narrengestalt und bereichert zugleich die Untersuchungen zur Danziger Trilogie im Hinblick auf die im Roman dargestellten Narrenfiguren. Die hier ausgearbeiteten Kategorien, wie Absonderlichkeit, das übersinnliche und zerstörerische Vermögen, das satirische, das kritische und groteske Potential des Narren, ermöglichen die Typologie der narrenhaften Figuren auch in anderen Werken der deutschen Literatur der Nachkriegszeit.

 

Monika Szczepaniak
Männer in Blau. Blaubart-Bilder in der deutschsprachigen Literatur
Köln / Weimar / Wien 2005, Boehlau, 325 s.
ISBN 3-412-15605-1

Die Blaubart-Texte gehören zu den Geschlechter-Mythen der Moderne, in denen Gewalt, Tod und Geschlecht eine gleichermaßen spektakuläre wie mysteriöse Verbindung eingehen. Das vorliegende Buch ist die erste umfangreiche Darstellung der Blaubart-Bilder in der deutschsprachigen Literatur und stellt den ‚Frauenvernichter’ und ‚Serienmörder’ Blaubart aus der Perspektive der neueren Geschlechterforschung als Repräsentanten einer ‚Maskulinität in der Krise’ dar. Die Analyse verbindet in interdisziplinärer Weise verschiedene Diskurse, um Blaubarts Habitus der Frauenverführung, Frauenprüfung und Frauentötung zu entschlüsseln und über die Möglichkeiten der Befreiung aus dem Teufelskreis von Verführung und Gewalt zu reflektieren. Auf der Grundlage eines umfangreichen literarischen Textkorpus von 1771 bis in die Gegenwart mit Beispielen von Ludwig Tieck, der Brüder Grimm, Herbert Eulenberg oder Georg Trakl wird der Versuch unternommen, Blaubarts Geheimnis zu ergründen.

 

Marek Cieszkowski, Monika Szczepaniak (red.)
Texte im Wandel der Zeit. Beiträge zur modernen Textwissenschaft
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2003, Peter Lang, 238 s. 
ISBN 3-631-51800-5

In diesem Sammelband werden diverse Textphänomene aus der Sicht einer multidisziplinär ausgerichteten Textwissenschaft untersucht. Die Beiträge dokumentieren sowohl die wissenschaftshistorische als auch die aktuelle Diskussion über Grenzen und Perspektiven der Textforschung. Den Autoren ging es darum, das Schillernde am Textphänomen ins Auge zu fassen, Gestaltungsspielräume für einzelne Textsorten zu fixieren, die Machart der Texte und die Untiefen der Texturen zu veranschaulichen sowie eigenartige Wirkungspotenzen des Textes zu begründen.

 

Jacek Szczepaniak
Zu sprachlichen Realisierungsmitteln der Komik in ausgewählten aphoristischen Texten aus pragmalinguistischer Sicht
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2002, Peter Lang (Danziger Beiträge zur Germanistik; Bd. 1), 177 s.
ISBN 3-631-39606-6

Die vorliegende Arbeit setzt sich die Analyse von sprachlichen Realisierungsmöglichkeiten der Komik in aphoristischen Texten zum Ziel. Sie präsentiert eine Bestandsaufnahme der wohl wichtigsten Ansätze zur Erfassung des Komischen (Bergson, Freud, Jean Paul, Jünger, Ritter und Stierle). Die Untersuchung bietet auch einen historischen Überblick sowie eine Rekonstruktion der Debatten im deutschen Sprachraum über das Wesen und die Grenzen der Gattung Aphorismus (Mautner, Krüger, Neumann, Fricke, Fedler). Eingegangen wird auf die ausgewählten Beiträge zur Theorie der indirekten Kommunikation (Searle, Wunderlich, Sökeland) wie auch auf die Gricesche Theorie der Implikatur mit ihrem Modifikationsversuch von Klein, die die methodologische Basis der Untersuchung darstellen. Der Autor befasst sich mit drei sprachlichen Phänomenen – Erscheinungsweisen spielerischen Umgangs mit der Sprache: dem Wort-/Sprachspiel, der Metapher und der Ironie. Die Explikation der sprachlichen Realisierungsmittel der Komik erfolgt an ausgewählten Aphorismen von Karl Kraus, Elias Canetti und Stanisław Jerzy Lec.

 

Marek Cieszkowski
Zeichen und Zeichenrelationen. Beispielhaft dargestellt an Tier-Textemen aus Friedrich Nietzsches Werk „Also sprach Zarathustra”. Eine kritische Bewertung semantischer Theorien
Bydgoszcz 2001, Wydawnictwo Uniwersytetu Kazimierza Wielkiego, 332 s.
ISBN 83-7096-384-6

Die vorliegende Studie stellt sich zwei Aufgaben: zum einen wird ein Beschreibungs- und Explanationsmodell entwickelt, mit dessen Hilfe metaphorische Tier-Texteme aus „Also sprach Zarathustra” von Friedrich Nietzsche einer komplexen Analyse unterzogen werden; zum anderen werden die hierfür erforderlichen semiotischen und linguistischen Fakten bereitgestellt, so daß eine qualitative und quantitative Überprüfung des Modells möglich wird.
Das Modell besteht aus drei Komponenten, deren Funktionsmechanismen jeweils auf die Erschließung der semantischen Relationen zwischen den exzerpierten Tier-Textemen abgestimmt sind. Hypotetisch angenommen wird das Bestehen von semantischen Konstellationen zwischen verschiedenen Textemen sowie Textemgruppen, die wohl schwer mit der traditionellen linguistischen Terminologie zu erfassen sind und nur im Rahmen einer integrativen, d.h. interdisziplinär ausgerichteten Methodologie interpretiert werden können. 

 

Monika Szczepaniak
Dekonstruktion des Mythos in ausgewählten Prosawerken von Elfriede Jelinek
Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 1998, Peter Lang, 225 s.
ISBN 3-631-518000-5

Die Autorin analysiert den demythologisierenden Gestus Elfriede Jelineks, der darauf hinausläuft, die „Unschuld der Dinge” in Frage zu stellen und den von literarischen, medialen, philosophischen und gesellschaftlichen Diskursen konstruierten Mythen die ihnen „gestohlene” Geschichte zurückzugeben. Nach der Präsentation einiger Mythostheorien, unter denen der semiologischen Theorie von Roland Barthes eine besondere Bedeutung zukommt, erfolgt die Analyse von ausgewählten Prosatexten Jelineks. Es wurden acht Mythen bzw. mythische Komplexe herausgearbeitet: Familie, Frau, Mann, Liebe, Sex, Natur, Heimat und Musik. In Jelineks Optik erscheinen die im kollektiven Bewusstsein präsenten, mythisch geprägten Vorstellungen als Konstrukte politisch-ideologischen Charakters, hinter denen Macht, Gewinnsucht und Gewalt stecken. Im Laufe der Analyse wird stets auf die bei Jelinek mit der Bekämpfung der Mythologeme einhergehende Sprachkritik hingewiesen.

 

Monika Szczepaniak (red.)
Z literatury niemieckojęzycznej. Teksty – Objaśnienia leksykalne – Propozycje interpretacji. Heinrich von Kleist: „Michael Kohlhaas”; „Die Marquise von O...”
Rzeszów 1998, FOSZE, 177 s.
ISBN 83-87602-27-2

Seria Z literatury niemieckojęzycznej przeznaczona jest dla osób interesujących się językiem niemieckim i literaturą krajów niemieckojęzycznych. Skorzystają z niej zarówno studenci filologii germańskiej, którzy znajdą tu sztandarowe pozycje z kanonu lektur, jak i inni czytelnicy pragnący pogłębić znajomość języka niemieckiego oraz zapoznać się z dziełami wybitnych pisarzy niemieckojęzycznych.

 

Marek Cieszkowski
Morphologische und semantische Untersuchungen zu Mehrfachkomposita in der deutschen Gegenwartssprache
Bydgoszcz 1994, Wydawnictwo Uczelniane Wyższej Szkoły Pedagogicznej, 154 s.
ISBN 83-7096-078-2

Mit der Publikation wird ein Beitrag zur Erforschung von Mehrfachkomposita in der deutschen Sprache der Gegenwart geleistet. Der Gegenstand der komplexen Wortbildung wird nicht von einer homogenen Wortbildungstheorie aus angegangen, sondern durch den Einsatz differenter Methoden. Die Materialbasis bilden komplexe Wortbildungen aus dem Kommunikationsbereich des Sports, die aus verschiedenen Pressetexten exzerpiert wurden. In der Arbeit wird ein Analysekonstrukt entwickelt, dass die eigene Materialbasis auswertet und eine Menge von sprachlichen Daten liefert, die einer formallogischen und mathematischen Strenge unterzogen werden.

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